Angebote zu "Empirisch" (93 Treffer)

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Empirie der Sozialraumorientierung
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In der Fachdebatte wird immer wieder angemerkt, dass es keine Veröffentlichungen zu systematisch angelegten empirischen Arbeiten und daraus folgenden Ergebnissen zur sozialraumorientierten Sozialen Arbeit gibt. Die Publikation schließt diese Lücke. Sie beinhaltet Beiträge, in denen empirische Befunde zu Umsetzung des Fachkonzepts Sozialraumorientierung in verschiedenen sozialarbeiterischen Handlungsfeldern dargestellt werden.In diesem Buch sind Beiträge versammelt, die verschiedene Facetten des Fachkonzepts Sozialraumorientierung empirisch beleuchten; und zwar so, dass die Forschungsergebnisse sowohl für praxisorientierte Forscher als auch forschende Praktiker anschaulich und nachvollziehbar dargestellt werden. Die Publikation leistet somit einen Beitrag zur Bearbeitung der Frage, ob und wie die im Fachkonzept Sozialraumorientierung intendierten fachlichen Ziele (Lebenswelt- und Adressatenorientierung, Stärken- und Ressourcenlogik, konsequenter Ansatz am Willen der Betroffenen)tatsächlich wirkmächtig in der Praxis der Sozialen Arbeit verankert werden können.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Die Universität als Akteur
49,99 € *
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Zu den grundlegenden Aufgaben der Soziologie als Disziplin gehört es, institu- onellen Wandel empirisch zu beschreiben und theoretisch zu erklären. Die - genstände ebenso wie die Erklärungsprogramme sind vielfältig. Eine besondere Herausforderung stellt dabei die Analyse derjenigen Institutionen dar, mit denen man unmittelbar vertraut ist. Eine solche Institution ist für einen Wissenschaftler sicherlich die Universität, die, um die Kernthese von Frank Meier bereits v- wegzunehmen, im Rahmen allgemeiner Prozesse der gesellschaftlichen - teurskonstitution zunehmend in einen einheitlichen und organisierten Akteur transformiert wird. Diese These theoretisch zu entwickeln und empirisch aus- leuchten ist weder einfach noch trivial. Sie ist nicht einfach, da die Analyse der Universität vom Forscher gerade aufgrund ihrer Verankerung in seinen Allta- erfahrungen ein hohes Maß an Selbstdistanz voraussetzt. Ebenso wenig ist die These trivial. Zwar gehören Universitäten mit zu den ältesten Organisationen der Welt. In der Organisationsforschung schätzt man, dass ca. 80 % der Organisat- nen, die seit mehr als fünfhundert Jahren bestehen, Universitäten sind. Ebenso sind die klassischen Kriterien zur Bestimmung einer formalen Organisation wie etwa Mitgliedschaft oder formale Regeln selbstverständlich bei Universi- ten schon seit Anbeginn erfüllt. Dennoch trat die Universitätsorganisation als - genständige Steuerungsebene gegenüber ihren professoralen Mitgliedern, den Disziplinen und dem Staat kaum in Erscheinung, wie weite Teile der histo- schen Universitätsforschung betonen. Damit unterscheiden sich Universitäten deutlich von anderen, stärker vertikal integrierten Organisationen, wie sie etwa von Max Weber mit Blick auf die preußische Staatsbürokratie oder von Alfred D. Chandler mit Blick auf amerikanische Großunternehmen beschrieben wurden.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Die Universität als Akteur
51,39 € *
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Zu den grundlegenden Aufgaben der Soziologie als Disziplin gehört es, institu- onellen Wandel empirisch zu beschreiben und theoretisch zu erklären. Die - genstände ebenso wie die Erklärungsprogramme sind vielfältig. Eine besondere Herausforderung stellt dabei die Analyse derjenigen Institutionen dar, mit denen man unmittelbar vertraut ist. Eine solche Institution ist für einen Wissenschaftler sicherlich die Universität, die, um die Kernthese von Frank Meier bereits v- wegzunehmen, im Rahmen allgemeiner Prozesse der gesellschaftlichen - teurskonstitution zunehmend in einen einheitlichen und organisierten Akteur transformiert wird. Diese These theoretisch zu entwickeln und empirisch aus- leuchten ist weder einfach noch trivial. Sie ist nicht einfach, da die Analyse der Universität vom Forscher gerade aufgrund ihrer Verankerung in seinen Allta- erfahrungen ein hohes Maß an Selbstdistanz voraussetzt. Ebenso wenig ist die These trivial. Zwar gehören Universitäten mit zu den ältesten Organisationen der Welt. In der Organisationsforschung schätzt man, dass ca. 80 % der Organisat- nen, die seit mehr als fünfhundert Jahren bestehen, Universitäten sind. Ebenso sind die klassischen Kriterien zur Bestimmung einer formalen Organisation wie etwa Mitgliedschaft oder formale Regeln selbstverständlich bei Universi- ten schon seit Anbeginn erfüllt. Dennoch trat die Universitätsorganisation als - genständige Steuerungsebene gegenüber ihren professoralen Mitgliedern, den Disziplinen und dem Staat kaum in Erscheinung, wie weite Teile der histo- schen Universitätsforschung betonen. Damit unterscheiden sich Universitäten deutlich von anderen, stärker vertikal integrierten Organisationen, wie sie etwa von Max Weber mit Blick auf die preußische Staatsbürokratie oder von Alfred D. Chandler mit Blick auf amerikanische Großunternehmen beschrieben wurden.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Ätherforschung
13,50 € *
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Martin Schmidt (1892-1964) und in der Folge sein Sohn Georg Wilhelm Schmidt (1921-2005) haben im vergangenen Jahrhundert Konzepte zur Regeneration und Entwicklung von Saatgut für Getreide und Bäume erarbeitet. Sie taten dies auf der Grundlage des von Rudolf Steiner entworfenen und gelehrten anthroposophischen Weltbildes. Steiner beschrieb Lebensprozesse von Pflanzen in erster Linie als kompliziert miteinander verwobene Wirkungen von so genannten ätherischen und astralen Kräften. Die Forschungsaktivitäten von Martin und Georg Wilhelm Schmidt haben zum Teil recht erstaunliche Ergebnisse hervorgebracht, so z. B. Martin Schmidts Konzept des Ätherbeetes und den von ihm gezüchteten Schmidt-Roggen oder Georg Wilhelm Schmidts spezifische Vorgehensweise zum Waldwiederaufbau. Vater und Sohn Schmidt waren vor allem an empirisch-praktischen Erkenntnissen interessierte Forscher sowie Praxis-Berater für Land- und Forstwirte. Sie verfügten über umfangreiche Kenntnisse der geisteswissenschaftlichen Natursicht Rudolf Steiners, insbesondere der Ätherkunde und dem Wissen über astralische Wirkprozesse, die sie in ihren Arbeiten kreativ und produktiv zu nutzen wussten. Sie haben ihr ätherkundliches Wissen jedoch nicht in eigenständigen Arbeiten publiziert, obwohl dies für das Verständnis ihrer praktischen Tätigkeit sehr hilfreich gewesen wäre. Jörgen Beckmann hat es anhand seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Georg Wilhelm Schmidt und anhand von zusätzlichen ausführlichen Gesprächen mit ihm unternommen, diese Lücke zu schließen. In dem Buch werden die für die Schmidt'schen Forschungsarbeiten wichtigsten Kenntnisse des Steiner'schen Modells der Wirksamkeit von Äther- und Astralkräften zusammengestellt und aufgezeigt, wie dieses Wissen für die Regeneration von landwirtschaftlichen Nutzpflanzen sowie von Obst- und Waldbäumen verwendet werden kann. Jörgen Beckmann bedient sich dabei - ganz im Sinne von Martin und Georg Wilhelm Schmidt - durchgängig einer anthroposophischen Terminologie und Argumentationsweise. Er greift zudem auf die wichtigsten "Klassiker" der anthroposophischen Ätherkunde zurück. Das Steiner'sche Konzept der Äther- und Astralkräfte hat sich für die praktische Arbeit in der Landwirtschaft, in der Medizin und in der Pädagogik als überaus hilfreich und leistungsfähig erwiesen. Es ist zudem geeignet, einige empirisch gut belegte Phänomene zu erklären, denen die herrschende materialistische Naturwissenschaft verständnislos gegenüber steht.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Ätherforschung
13,90 € *
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Martin Schmidt (1892-1964) und in der Folge sein Sohn Georg Wilhelm Schmidt (1921-2005) haben im vergangenen Jahrhundert Konzepte zur Regeneration und Entwicklung von Saatgut für Getreide und Bäume erarbeitet. Sie taten dies auf der Grundlage des von Rudolf Steiner entworfenen und gelehrten anthroposophischen Weltbildes. Steiner beschrieb Lebensprozesse von Pflanzen in erster Linie als kompliziert miteinander verwobene Wirkungen von so genannten ätherischen und astralen Kräften. Die Forschungsaktivitäten von Martin und Georg Wilhelm Schmidt haben zum Teil recht erstaunliche Ergebnisse hervorgebracht, so z. B. Martin Schmidts Konzept des Ätherbeetes und den von ihm gezüchteten Schmidt-Roggen oder Georg Wilhelm Schmidts spezifische Vorgehensweise zum Waldwiederaufbau. Vater und Sohn Schmidt waren vor allem an empirisch-praktischen Erkenntnissen interessierte Forscher sowie Praxis-Berater für Land- und Forstwirte. Sie verfügten über umfangreiche Kenntnisse der geisteswissenschaftlichen Natursicht Rudolf Steiners, insbesondere der Ätherkunde und dem Wissen über astralische Wirkprozesse, die sie in ihren Arbeiten kreativ und produktiv zu nutzen wussten. Sie haben ihr ätherkundliches Wissen jedoch nicht in eigenständigen Arbeiten publiziert, obwohl dies für das Verständnis ihrer praktischen Tätigkeit sehr hilfreich gewesen wäre. Jörgen Beckmann hat es anhand seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Georg Wilhelm Schmidt und anhand von zusätzlichen ausführlichen Gesprächen mit ihm unternommen, diese Lücke zu schließen. In dem Buch werden die für die Schmidt'schen Forschungsarbeiten wichtigsten Kenntnisse des Steiner'schen Modells der Wirksamkeit von Äther- und Astralkräften zusammengestellt und aufgezeigt, wie dieses Wissen für die Regeneration von landwirtschaftlichen Nutzpflanzen sowie von Obst- und Waldbäumen verwendet werden kann. Jörgen Beckmann bedient sich dabei - ganz im Sinne von Martin und Georg Wilhelm Schmidt - durchgängig einer anthroposophischen Terminologie und Argumentationsweise. Er greift zudem auf die wichtigsten "Klassiker" der anthroposophischen Ätherkunde zurück. Das Steiner'sche Konzept der Äther- und Astralkräfte hat sich für die praktische Arbeit in der Landwirtschaft, in der Medizin und in der Pädagogik als überaus hilfreich und leistungsfähig erwiesen. Es ist zudem geeignet, einige empirisch gut belegte Phänomene zu erklären, denen die herrschende materialistische Naturwissenschaft verständnislos gegenüber steht.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Deutsches Aussprachewörterbuch
49,95 € *
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Erarbeitet von einer Gruppe renommierter Forscher des traditionsreichen Instituts für Sprechwissenschaft und Phonetik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, ist das Deutsche Aussprachewörterbuch das neue maßgebliche Referenzwerk zur deutschen Standardaussprache. Es informiert zuverlässig über die deutsche Standardaussprache und ist normsetzend in allen Zweifelsfällen.Neben einer ausführlichen Einleitung zur Phonetik und Transkription bietet es ein umfassendes Wörterverzeichnis mit ca. 150.000 Stichwörtern (darunter auch zahlreiche fremde Wörter und Namen) sowie zahlreiche Infokästen, die der Erläuterung von phonetischen Grundregeln und Aussprachebesonderheiten dienen. Gesprochene Tonbeispiele, die der akustischen Verdeutlichung der in der Einleitung behandelten Regeln dienen,können über die Verlagsplattform Reference Global aufgerufen werden. Anders als andere Aussprachewörterbücher basieren die hier präsentierten Angaben zu großen Teilen auf empirisch gewonnenem Datenmaterial; das Werk steht damit in der Nachfolge des halleschen Großen Wörterbuchs der deutschen Aussprache. Die zugrunde liegenden Untersuchungen, die seit Beginn der 1990er Jahre über einen Zeitraum von über zehn Jahren durchgeführt wurden, schlossen unter anderem ausgedehnte soziophonetische Studien ein, darunter eine systematische Befragung von ca. 1.600 Personen mit unterschiedlichem sozialem Hintergrund aus allen Sprachlandschaften Deutschlands zur Akzeptanz bestimmter Ausspracheformen. Die Präsentation bedient sich zeitgenössischer didaktischer Methoden und ermöglicht einen raschen Zugang und gute Verständlichkeit für jeden Benutzer. Damit liegt ein modernes, in allen Fragen der deutschen Standardaussprache maßgebliches und höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügendes Aussprachewörterbuch vor, das den Siebs ablöst.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Deutsches Aussprachewörterbuch
49,95 € *
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Erarbeitet von einer Gruppe renommierter Forscher des traditionsreichen Instituts für Sprechwissenschaft und Phonetik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, ist das Deutsche Aussprachewörterbuch das neue maßgebliche Referenzwerk zur deutschen Standardaussprache. Es informiert zuverlässig über die deutsche Standardaussprache und ist normsetzend in allen Zweifelsfällen.Neben einer ausführlichen Einleitung zur Phonetik und Transkription bietet es ein umfassendes Wörterverzeichnis mit ca. 150.000 Stichwörtern (darunter auch zahlreiche fremde Wörter und Namen) sowie zahlreiche Infokästen, die der Erläuterung von phonetischen Grundregeln und Aussprachebesonderheiten dienen. Gesprochene Tonbeispiele, die der akustischen Verdeutlichung der in der Einleitung behandelten Regeln dienen,können über die Verlagsplattform Reference Global aufgerufen werden. Anders als andere Aussprachewörterbücher basieren die hier präsentierten Angaben zu großen Teilen auf empirisch gewonnenem Datenmaterial; das Werk steht damit in der Nachfolge des halleschen Großen Wörterbuchs der deutschen Aussprache. Die zugrunde liegenden Untersuchungen, die seit Beginn der 1990er Jahre über einen Zeitraum von über zehn Jahren durchgeführt wurden, schlossen unter anderem ausgedehnte soziophonetische Studien ein, darunter eine systematische Befragung von ca. 1.600 Personen mit unterschiedlichem sozialem Hintergrund aus allen Sprachlandschaften Deutschlands zur Akzeptanz bestimmter Ausspracheformen. Die Präsentation bedient sich zeitgenössischer didaktischer Methoden und ermöglicht einen raschen Zugang und gute Verständlichkeit für jeden Benutzer. Damit liegt ein modernes, in allen Fragen der deutschen Standardaussprache maßgebliches und höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügendes Aussprachewörterbuch vor, das den Siebs ablöst.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Gewalthaltige Computerspiele und ihr Einfluss a...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 2,0, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Der CDU-Politiker und Bundesinnenminister Thomas de Maizière forderte im Juli 2016 nach dem Terroranschlag in München eine stärkere Debatte über Killerspiele. Er betont, dass das "unerträgliche Ausmaß von gewaltverherrlichenden Spielen im Internet auch eine schädliche Wirkung auf die Entwicklung von Jugendlichen hat. Das kann kein vernünftiger Mensch bestreiten" (Süddeutsche Zeitung).Mit diesem Statement rief Thomas de Maizière die Diskussion um den Zusammenhang von Videospielen und Gewalt erneut ins Leben zurück. Zunächst stand die Forderung eines Verbots von Killerspielen in den Nullerjahren seitens der CDU/CSU im Raum und schaffte es in den Koalitionsvertrag 2005. Zum Ende des Jahrzehnts ebbte die Diskussion ohne rechtliche Veränderung wieder ab.Zurück bleib lediglich die Novelle des Jugendschutzgesetztes aus dem Jahr 2003, welches auf der Annahme beruht, dass das Spielen gewalthaltiger Computerspiele Auswirkungen auf das alltägliche Leben habe und es somit eine Übertragung von erlernten Verhaltensmustern aus dem virtuellen in den realen Raum gäbe. Jedoch stellt sich hier die Frage, ob diese Annahme empirisch fundiert ist. Anregt durch das polarisierende Thema in den Massenmedien untersuchen Forscher seit Mitte der 90'er Jahre den Zusammenhang zwischen gewalthaltigen Computerspielen und Gewaltexzessen wie beispielsweise Amokläufen.In der vorliegenden Hausarbeit wird dieser grundlegenden Frage nachgegangen und aktuelle Wissensbestände miteinander verglichen. Des Weiteren wird ein Blick auf die mediale Berichterstattung, sowie die Rolle des Jugendschutzes und der Sozialen Arbeit geworfen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Gewalthaltige Computerspiele und ihr Einfluss a...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 2,0, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Der CDU-Politiker und Bundesinnenminister Thomas de Maizière forderte im Juli 2016 nach dem Terroranschlag in München eine stärkere Debatte über Killerspiele. Er betont, dass das "unerträgliche Ausmaß von gewaltverherrlichenden Spielen im Internet auch eine schädliche Wirkung auf die Entwicklung von Jugendlichen hat. Das kann kein vernünftiger Mensch bestreiten" (Süddeutsche Zeitung).Mit diesem Statement rief Thomas de Maizière die Diskussion um den Zusammenhang von Videospielen und Gewalt erneut ins Leben zurück. Zunächst stand die Forderung eines Verbots von Killerspielen in den Nullerjahren seitens der CDU/CSU im Raum und schaffte es in den Koalitionsvertrag 2005. Zum Ende des Jahrzehnts ebbte die Diskussion ohne rechtliche Veränderung wieder ab.Zurück bleib lediglich die Novelle des Jugendschutzgesetztes aus dem Jahr 2003, welches auf der Annahme beruht, dass das Spielen gewalthaltiger Computerspiele Auswirkungen auf das alltägliche Leben habe und es somit eine Übertragung von erlernten Verhaltensmustern aus dem virtuellen in den realen Raum gäbe. Jedoch stellt sich hier die Frage, ob diese Annahme empirisch fundiert ist. Anregt durch das polarisierende Thema in den Massenmedien untersuchen Forscher seit Mitte der 90'er Jahre den Zusammenhang zwischen gewalthaltigen Computerspielen und Gewaltexzessen wie beispielsweise Amokläufen.In der vorliegenden Hausarbeit wird dieser grundlegenden Frage nachgegangen und aktuelle Wissensbestände miteinander verglichen. Des Weiteren wird ein Blick auf die mediale Berichterstattung, sowie die Rolle des Jugendschutzes und der Sozialen Arbeit geworfen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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